nasowas… Wer spricht denn gerne über sowas Negatives… und ausserdem: Gibt es das überhaupt? In unserer aufgeklärten Zeit haben wir große Mühe uns mit dem Gedanken an übernatürliche böse Mächte anzufreunden. Doch ich glaube: wir werden beeinflusst! Ob wirs glauben oder nicht. Was meine Erfahrungen damit sind und was die Bibel uns rät erfährst du hier…
Gott: dein Vater? Kannst du das so sagen? Kann man das überhaupt so sagen? Und wenn ja: Welche Auswirkung hat die Vaterschaft Gottes auf unser Leben? Eine Entdeckungsreise zur 1. Person der Dreinigkeit und was du damit zu tun hast
Gerrettet, weil Israels Untreue uns eine Chance gibt
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Wie ist eigentlich dein Verhältnis als Christ zu den Juden? Wie ist ihr Weg mit Gott bisher gelaufen, wie wird er weiter gehen? und was hat das mit uns, v.a. unserm Verhalten als Christen gegenüber dem Staat Israel und den lebenden Juden zu tun? Eine Auslegung von Römer 11,1-16
Sozialdiakonisches Handeln ist unser göttlicher Auftrag
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Ich glaube wirklich, dass wir zu wenig tun! Zu wenig gegen das Leid der Welt…oder auch nur gegen das um die Ecke. Das ist traurig. Schlimmer noch: Das, was wir tun- tun wirs aus den richtigen Motiven heraus, mit dem richtigen Ziel? Gott will, dass wir diese Welt künstlerisch-gestaltend ordnen. Gerechtigkeit und Frieden wahren. Aber warum? Und: wie machen? Darum geht es in diesem Beitrag. Keine leichte Kost- aber so notwendig!
Gottes Geist ist in dir: Enttarne die Lügenprofeten!
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Man darf nicht jedem und alles glauben, was rumläuft. Mehr noch: Als Christen wissen wir, dass vieles in dieser Welt nicht der Wahrheit Gottes entspricht. Wie aber das erkennen und enttarnen? Und welche Konsequenz ziehe ich für mein Leben daraus: „Schotten dicht“ und wegducken? Oder: Rein ins Getümmel und „fight for the rights“? Johannes lehrt uns im dritten Kapitel seines ersten Briefes entscheidende Dinge über die Wahrheit Gottes und die Lügen dieser Welt.
Wäre super- oder? wenn mein Leben sich deutlich unterscheiden würde von dem der andern. Wenn ich liebevoller, freundlicher, vergebungsbereiter und demütiger wäre. Oder nicht? was unterscheidet uns als Christen von „den andern“? Eine Auslegung des 1. Kapitels des 1. Johannesbriefes
Männer. Frauen. Kinder: Alles gleich gültig? Alles gleichgültig? Wir werden trainiert, erzogen, in eine Form gepresst, damit wir als Humankapital bestausgebildet zur Verfügung stehen. Wie du und ich unsere Idendität dabei nicht verlieren, sagt uns keiner. Oder? Doch: Gott, der Schöpfer spricht hinein in dein Leben. Spricht dir dein dein Frausein zu. Ermahnt, ermutigt und fordert uns auf: Genieße und lebe das, was du hast in vollen Zügen. Und lass die andern so sein, wie es sich der Schöpfer und Erfinder von uns Menschen gedacht hat. Dazu gehört Mut, Festigkeit, ein sicherer Stand im Wort Gottes. Lass dich ausrüsten! Die 2 andern ergänzenden Inputs über Männer und Kinder gibts unter https://per-du.church/einen-festen-stand-einnehmen/
Was ist die größte Bedrohung unserer Familien? Sünde, sagt die Bibel. Das Böse, das hinter jeder Ecke lauert. Sogar in uns drin ist. (Fast) von Anfang an. Am Beispiel des ersten Familiendramas schauen wir uns mal die Stationen an, die das Böse in unserem Herzen nimmt, aber nicht nehmen müsste. Ein Amoklauf, der hätte keiner Sein müssen. Und v.a. gibt die Bibel uns in unserem vorliegenden Bibeltext aus 1. Mose 4 und 5 auch Hinweise, wie eine Lösung aussehen kann. Grade auch für dich persönlich.