
Eine Predigt über den mcähtigen jesus, der sich für dich machtlos macht. Aus der Predigtreihe „weil ich dich Liebe“, Johannes 19,1-16
Eine Predigt über den mcähtigen jesus, der sich für dich machtlos macht. Aus der Predigtreihe „weil ich dich Liebe“, Johannes 19,1-16
Übersprudelnde Freude- das ist das Thema des Philipperbriefes. In diesem Abschnitt, Kapitel 2,19-30 freut sich der Apostel Paulus darüber, dass es tolle und hingegebene Mitarbeiter im Reich Gottes gibt, die ihm Freude machen. Vielleicht bist auch du so einer?
Ich glaube wirklich, dass wir zu wenig tun! Zu wenig gegen das Leid der Welt…oder auch nur gegen das um die Ecke. Das ist traurig. Schlimmer noch: Das, was wir tun- tun wirs aus den richtigen Motiven heraus, mit dem richtigen Ziel? Gott will, dass wir diese Welt künstlerisch-gestaltend ordnen. Gerechtigkeit und Frieden wahren. Aber warum? Und: wie machen? Darum geht es in diesem Beitrag. Keine leichte Kost- aber so notwendig!
Man darf nicht jedem und alles glauben, was rumläuft. Mehr noch: Als Christen wissen wir, dass vieles in dieser Welt nicht der Wahrheit Gottes entspricht. Wie aber das erkennen und enttarnen? Und welche Konsequenz ziehe ich für mein Leben daraus: „Schotten dicht“ und wegducken? Oder: Rein ins Getümmel und „fight for the rights“? Johannes lehrt uns im dritten Kapitel seines ersten Briefes entscheidende Dinge über die Wahrheit Gottes und die Lügen dieser Welt.
Wäre super- oder? wenn mein Leben sich deutlich unterscheiden würde von dem der andern. Wenn ich liebevoller, freundlicher, vergebungsbereiter und demütiger wäre. Oder nicht? was unterscheidet uns als Christen von „den andern“? Eine Auslegung des 1. Kapitels des 1. Johannesbriefes
Haben wollen wir gerne. Aber Geben? Was brint mir das? Finds raus!